Ohrenschmerzen Zwiebel — Zwiebel gegen Ohrenschmerzen

Statt Me­di­ka­men­ten ge­gen Oh­ren­schmer­zen Zwie­bel an­zu­wen­den, ist eine Me­thode aus der Na­tur­heil­kunde. Hier le­sen Sie, wie man Zwie­bel ge­gen Oh­ren­schmer­zen am ef­fek­tivs­ten verwendet.

Bei Oh­ren­schmer­zen Zwiebel

Man kann nicht nur ge­gen Oh­ren­schmer­zen Zwie­bel an­wen­den, son­dern auch bei ei­ni­gen an­de­ren Er­kran­kun­gen. Bei den kleins­ten An­zei­chen von Oh­ren­schmer­zen grei­fen die meis­ten Men­schen di­rekt zu Me­di­ka­men­ten,  die sie zu sich neh­men, und dann war­ten, bis sie wir­ken. In der Na­tur­heil­kunde gibt es aber auch zahl­rei­che ganz na­tür­li­che Haus­mit­tel ge­gen Oh­ren­schmer­zen. So hilft zum Bei­spiel wun­der­bar das alte Haus­mit­tel Zwie­bel ge­gen Oh­ren­schmer­zen. Die Zwie­bel ist eine Pflanze aus der Lauche.

Wie die Zwie­bel ge­gen Oh­ren­schmer­zen wirkt

Oh­ren­schmer­zen sind Schmer­zen, die an al­len Tei­len des Ohrs auf­tre­ten kön­nen und ihre Ur­sa­che oft in Ent­zün­dun­gen ha­ben. Die Zwie­bel ent­hält viele äthe­ri­sche Öle, die ent­zün­dungs­hem­mend wir­ken kön­nen. Sie wirkt vor al­lem sanft und ef­fek­tiv. So­gar der Fo­cus be­rich­tete kürz­lich in ei­nem ei­ge­nen Ar­ti­kel, dass die Wir­kung der Zwie­bel sehr po­si­tiv ist. Zu ih­ren In­halt­stof­fen zäh­len un­ter an­de­rem Vit­ami­nene, Al­li­cin, Gerb­stoffe, Jod, Kaf­fee­säure, Li­thium und Zink. Die Zwie­bel ist auch für an­dere An­wen­dun­gen ge­eig­net. Sie kann den Blut­druck und den Blut­zu­cker­spie­gel leicht sen­ken. Der Zwie­bel­saft wird auch bei Wun­den, Fu­run­keln oder In­sek­ten­sti­chen verwendet.

Zwie­bel ge­gen Ohrenschmerzen

Für die An­wen­dung ha­cken sie ein­fach zwei Zwie­beln klein und er­wär­men sie, bis der Saft aus­tritt. Dann den Saft und die Stü­cke auf ei­nem Baum­woll­tuch ver­tei­len und auf das schmer­zende Ohr legen.

Man kann die Zwie­bel auch kalt pres­sen. Am bes­ten be­deckt man da­bei das Ohr mit ei­ner Mütze oder auch ei­nem Stirn­band. Etwa eine Stunde lässt man das Zwie­bel­säck­chen auf dem Ohr und wie­der­holt das al­les zwei– bis drei­mal am Tag.

Na­tür­lich gibt es auch Ne­ben­wir­kun­gen bei die­sem Wun­d­er­haus­mit­tel. Es kann zu ei­nem Riss im Trom­mel­fell kom­men wenn der Zwie­bel­saft ins Ohr träu­felt oder wenn Zwie­bel­stü­cke ins Ohr fal­len. Au­ßer­dem kann es zu All­er­gien kommen.

Al­ter­na­ti­ven zur Zwiebel

Bei Oh­ren­schmer­zen hel­fen auch Haus­mit­tel wie eine ge­schälte Knob­lauch­zehe die man ins Ohr legt, zer­quetschte Pe­ter­si­lie die man auch ins Ohr legt oder auch zer­drückte ge­kochte Kar­tof­feln, die in ein Säck­chen ge­packt wer­den und auf das schmer­zende Ohr ge­legt wer­den. Der Vor­teil bei al­len ge­nann­ten Mit­teln sind die ge­rin­gen Ne­ben­wir­kun­gen und dass sie sich auch als Er­gän­zung zu ei­ner me­di­ka­men­tö­sen The­ra­pie gut eigenen.

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